Florian
Kronbichler


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Liberal unter Untertanen

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Sagen, was ist.

Weil ich grad das Alfreider-Interview in den DOLOMITEN von heute und den aktuellen SPIEGEL vor mir habe: „Sagen, was ist.“ Die Aussage stammt von Spiegel-Gründer Rudolf Augstein und ist gemeint als Leitspruch eines jeden anständigen Journalisten und jedes Mediums. Der Spiegel setzte den Satz diese Woche aufs Titelbild als Ausdruck der Selbstkritik und Entschuldigung an… Weiter… continua…

Kleinigkeiten über eine Große.

Für Maria Kronbichler, das Tante Moidile Es war Sonntag vor der berühmten Kathedrale in Otranto. Während der Messe war ein Anruf gekommen.  Eine unbekannte Nummer, ich rief zurück. „Maria da“, war die Antwort. Damit ist unsereinem nicht weitergeholfen. Wenn es eines Beweises bedürfte, dass Über- und Kosenamen einen Sinn haben, der Name Maria und meine… Weiter… continua…

Lob der Verhältnismäßigkeit

Gott sei Dank haben wir diesen Landeshauptmann, und warum Paul Köllensperger die Höchststrafe verdient: nämlich zu bleiben. Nachsommer-Gedanken zum 600-Euro-Skandal. Eines muss man dem Artur Oberhofer von der Tageszeitung lassen: Von Dramaturgie versteht er was. Am Vorabend zu Ferragosto ließ er den 600-Euro-Skandal platzen,  köchelte diesen dann die Tage über mit Häme und viel Moralin… Weiter… continua…

Je länger, je Langer

Vor 25 Jahren ist Alexander Langer gestorben. Die „Grundpfeiler“ der Südtirol-Autonomie, an denen er rüttelte, stehen alle noch. Aber es geht ihnen nicht gut. Eine Patientenbeschau. Nehmen wir zum Beispiel den Proporz. Waren das seinerzeit nicht die ethnischen Käfige? Die Volkszählung? Eine zweite Option (nächstes Jahr, 2021, ist die nächste fällig). Die Zweisprachigkeit? Heilmittel für… Weiter… continua…

„Rispetto e disciplina“

Natale Pasetto. Der Trainer, der kam, um den Pusterer Buibm ihr „A la gib ihm!“ auszutreiben und daraus patente Fußballer zu machen. Ein Nachruf. Er war Eisenbahner und wurde vor 60 Jahren aus dem Veronesischen nach Bruneck versetzt. Seine aktive Fußballkariere hatte er damals, mit 23, bereits hinter sich. Er spielte beim FC Padova in… Weiter… continua…

„Alle, die nicht eingeschlafen sind …“

Der Pfarrer Hans von Taisten. Er war grün, konservativ, aufmüpfig, modern, stur und von unwiderstehlicher Liebenswürdigkeit. Ein Nachruf Briefe, egal ob private, amtliche oder für die Zeitung, unterschrieb er mit „Pfarrer Hans“. Und das Bezeichnendste an den Briefen war die klare Aussprache, in der Sache wie in der Form. Pfarrer Hans schrieb Handfestes in schönem… Weiter… continua…



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