Florian
Kronbichler


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Soldat seines Glaubens

Soldat seines Glaubens


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Sagen, was ist.

Weil ich grad das Alfreider-Interview in den DOLOMITEN von heute und den aktuellen SPIEGEL vor mir habe: „Sagen, was ist.“ Die Aussage stammt von Spiegel-Gründer Rudolf Augstein und ist gemeint als Leitspruch eines jeden anständigen Journalisten und jedes Mediums. Der Spiegel setzte den Satz diese Woche aufs Titelbild als Ausdruck der Selbstkritik und Entschuldigung an… Weiter… continua…

Bücher für Athesia

So wie jeder Krieg Kriegsgewinnler hervorbringt, beginnen sich auch in der Coronavirus-Krise schon die Virusgewinnler zu tummeln. Da meldet sich in den Dolomiten von diesem Donnerstag auf Seite eins („Vorausgeschickt“) Alexander Brenner-Knoll mit einem „Vorschlag“, wie er es heißt: Das Land sollte demnach allen Schülern mit einem Bücherbonus über die schullose Zeit hinweghelfen. Der Wirtschaftsjournalist… Weiter… continua…

Unerschrocken und bürgernah

Der Abend hätte ruhig mehr Publikum verdient, aber wer da war, hatte was davon. Peter Tauber, der alte Kämpe von Vahrn-Neustift , hatte zu einem Vortrags- und Diskussionsabend über Südtirols Raumordnung geladen. Trockenes Brot dem Titel nach, die keinen Menschen von hinterm Ofen in ein Kulturhaus lockt (an dem Abend war es auch noch garstig… Weiter… continua…

Otto der Gute

Als Landeshauptmann Durnwalder, 2004 war es, Otto Saurer nach 20 Jahren das Sanitäts- und Sozialressort aus der Hand nahm, geschah das, „weil der Otto Löcher in der Hand hat“. Es war die goldene Zeit der Autonomie, und Saurer nutzte sie. Nicht verzagen, Otto fragen! – das war so ein Tipp unter vielen und vielen sehr… Weiter… continua…

Der Bauer als Visionär

Am Begräbnis das Schönste, nach dem prächtigen Spätherbsthimmel, war der Nachruf, den Tochter Andrea beim Gottesdienst auf ihren Vater, den Köfl Seppl, hielt. Es war eine Litanei von Liebeserweisen und heiteren Episoden, und die allerheiterste war folgende: Da kam auf Köfl in Prettau, das ist der Heimathof des Verstorbenen, einmal „do Grouf“ auf Besuch. Der… Weiter… continua…

“Der Malser Weg“ führt weiter

Welch ein Rückschlag! Europäischer Gerichtshof und Verwaltungsgericht Bozen erklären das Pestizidverbot der Gemeinde Mals für nichtig. Die Bozner Richter bescheiden, die Gemeinde sei für solches nicht zuständig. Europa belehrt, die Volksgesundheit sei nach der allgemein, also unabhängig vom Malser Pestizidverbot gültigen Rechtslage geschützt genug. Fazit: Mehrheiten,Referendum, Beschlüsse – war alles ein Scherz. Bürgermeister Ulli Veith… Weiter… continua…



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