Florian
Kronbichler


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Meraner Mander und Madeleine

Meraner Mander und Madeleine


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Sagen, was ist.

Weil ich grad das Alfreider-Interview in den DOLOMITEN von heute und den aktuellen SPIEGEL vor mir habe: „Sagen, was ist.“ Die Aussage stammt von Spiegel-Gründer Rudolf Augstein und ist gemeint als Leitspruch eines jeden anständigen Journalisten und jedes Mediums. Der Spiegel setzte den Satz diese Woche aufs Titelbild als Ausdruck der Selbstkritik und Entschuldigung an… Weiter… continua…

Von altem Stoff

Das Stoffgeschäft „Corradini“ unter den Bozner Lauben verweigerte sich 100 Jahr lang dem Kaufmannscredo „Handel ist Wandel“. Jetzt ist es zu. Eine Überlebensgeschichte. Wer eintritt, sieht alles. Noch vollkommener sagt es Frau Marlene Corradini, die Chefin: „Was wir haben, ist da“. Es sind da: ein 27-Quadratmeter-Raum, darin ein 5 m mal 72 cm großer Verkaufstisch;… Weiter… continua…

Wählen!

Morgen, Sonntag – Tag des heiligen Franziskus, laudato si’! – wählen gehen!, Versteht ihr: gehen! Nicht gehen lassen. Ich rede für die Bozner und Meraner, versteht sich. Alle anderen müssen nicht, können nicht, aber sie sollen, fast hätte ich gesagt: beten, nein, aber zumindest Daumen halten. Was ich wähle und was ich gern jedem ans… Weiter… continua…

Liberal unter Untertanen

Geburtstage haben etwas von Wehmut an sich. Ach wie war es doch vordem …! Klar, es ist ein Zeichen von Alter, wenn man zu sehr die eigene Jugend verklärt. Mir passiert das in letzter Zeit, wenn ich die ff durchblättere. Mir fällt dann ein, was mir Frau Lamberta Amonn, die Witwe unseres Gründers Christoph Amonn,… Weiter… continua…

Kleinigkeiten über eine Große.

Für Maria Kronbichler, das Tante Moidile Es war Sonntag vor der berühmten Kathedrale in Otranto. Während der Messe war ein Anruf gekommen.  Eine unbekannte Nummer, ich rief zurück. „Maria da“, war die Antwort. Damit ist unsereinem nicht weitergeholfen. Wenn es eines Beweises bedürfte, dass Über- und Kosenamen einen Sinn haben, der Name Maria und meine… Weiter… continua…

Lob der Verhältnismäßigkeit

Gott sei Dank haben wir diesen Landeshauptmann, und warum Paul Köllensperger die Höchststrafe verdient: nämlich zu bleiben. Nachsommer-Gedanken zum 600-Euro-Skandal. Eines muss man dem Artur Oberhofer von der Tageszeitung lassen: Von Dramaturgie versteht er was. Am Vorabend zu Ferragosto ließ er den 600-Euro-Skandal platzen,  köchelte diesen dann die Tage über mit Häme und viel Moralin… Weiter… continua…



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